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08.07.2015 - Mit dem Rad zur Arbeit



Halbzeit der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" - Bei der Firma Arndt machen drei Viertel der Beschäftigten mit

WESERMARSCH. Die Sommeraktion "Mit dem Rad zur Arbeit" von  AOK und ADFC steuert auf die Halbzeit zu.
4600 Teilnehmer sind in der Region gemeldet. Mit dabei sind auch 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nordenhamer Firma Arndt. "Wir beteiligen uns seit Jahren", sagt Geschäftsführer Michael Fleuch.

Die Kreiszeitung ist seit einigen Jahren Medienpartner der AOK für die Wesermarsch bei "Mit dem Rad zur Arbeit". Die gemeinsame Hoffnung: möglichst viele Arbeitnehmer in der Wesermarsch für den Weg zur Arbeit zum Fahrradfahren zu bewegen.

Das klappt gut. Über die erneut große Resonanz ist AOK-Regionaldirektor Jan-Gerd Indorf erfreut: "Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass die Aktion auch im zwölften Jahr nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt hat."

Für Viele Berufstätige sei sie auch ein Ansporn, in den Sommermonaten den "inneren Schweinehund" zu überwinden und das Auto gegen das Fahrrad einzutauschen. "Und wer das Auto mal stehen lässt und in die Pedalen tritt, bringt seinen Kreislauf in Schwung, beugt Krankheiten vor und bekommt oftmals auch noch gute Laune dabei", so Jan-Gerd Indorf.

Wer radelt, gewinnt

Die Hälfte des Zeitraums für die diesjährige Aktion ist fast vorüber. Für Berufstätige, ob allein oder im Team mit bis zu drei Kollegen, bleibt aber noch Zeit, sich anzumelden und die erforderlichen 20 geradelten Arbeitstage zu erreichen. Die Aktion endet erst am 31.August.
Unter allen Teilnehmern, die an mindestens 20 Arbeitstagen geradelt sind, werden Einzel- und Teampreise verlost - von Helmen bis zur Ballonfahrt. Firmen, die sich besonders für ihre Rad fahrende Belegschaft engagieren, können zusätzlich am Sonderwettbewerb "Fahrradaktiver Betrieb" teilnehmen.
Für die Beschäftigten der Firma Arndt ist die Sache mit dem Radeln nichts Besonderes. "Ein Großteil unserer rund 20 Mitarbeiter kommt in der Regel mit dem Rad - nicht nur im Sommer", betont Michael Fleuch. Die Beschäftigten scheuen dabei auch weitere Wege nicht. Auch aus Bremerhaven und Seefeld radeln sie zur Arbeit. "Wenn wir Regenjacken gewinnen würde, das wäre toll", meint Michael Fleuch.
Die Firma beliefert Apotheken in ganz Deutschland mit Gesundheitsprodukten. Da sei es nur folgerichtig, wenn die Beschäftigen auch auf die eigene Gesundheit achteten, sagte der Geschäftsführer.

 

 Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch